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ESSMANN Aerodynamische Rauchabzüge

Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (RWG) in Lichtkuppeln mit einem mindestens 30 cm hohen Aufsetzkranz, müssen gemäß europäischer Richtlinien eine aerodynamisch freie Öffnung freigeben. Hierzu wird die Lichtkuppel über ein Aufstellaggregat auf ca. 165° geöffnet. Bei Sanierungen von Dächern und Nutzungsänderungen von Gebäuden können RWG in Sanierungsaufsetzkränze eingebaut werden. Auch in Lichtbänder und hier im Speziellen in integrierte Klappen können RWG eingesetzt werden.

ESSMANN RWG Typ F6-D für Lichtkuppeln
werden in ESSMANN Lichtkuppeln mit einem mindestens 30 cm hohen Aufsetzkranz eingebaut. Die Auslösung der RWG erfolgt temperaturabhängig bei 70°C / 90°C automatisch oder mittels Handauslösung über Notauslösestationen. Standardmäßig werden die RWG einer natürlichen Rauchabzugsanlage (NRA) über eine in der Notauslösestation integrierte CO2-Flasche ausgelöst. Die Verbindung zwischen RWG und Notauslösestation erfolgt über eine Stahl- oder Kupferrohrleitung.

Entspricht den europäischen Richtlinien nach DIN EN 12101-2.

 

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Referenzbilder

Datenblatt

 

 

ESSMANN 24V RWG für Lichtkuppeln (NRWG LK 24V 160)
Mit dem 24 Volt betriebenen natürlichem Rauch- und Wärmeabzugssystem (NRWG LK 24V 160) lassen sich alle ESSMANN Lichtkuppeln classic bis zu einer Nenngröße von 150/250 elektrisch Öffnen und Schließen.

Der 24V Öffnerbeschlag kombiniert den elektrischen Öffnungsmechanismus zur täglichen Be- und Entlüftung mit dem Rauchabzug - ohne zusätzlichen Lüftungsmotor. Das NRWG öffnet innerhalb von 60 Sekunden bis auf 160 Grad (variabler Lüftungshub bis 60 Grad).

Nach erfolgter Auslösung lässt sich die Lichtkuppel einfach und schnell schließen, kein manueller Schließvorgang mehr notwendig. Darüber hinaus reduzieren sich die jährlichen Wartungskosten durch den Wegfall des Austausches von CO2-Flaschen.

Entspricht den europäischen Richtlinien nach DIN EN 12101-2.

 

Liefergrössen

technische Zeichnung

Wartungsanleitung

Datenblatt

 

 

ESSMANN RWG für Sanierungsaufsetzkränze
Der ESSMANN Sanierungsaufsetzkranz hat eine Bauhöhe von 15 cm und wird aus wärmegedämmten Kunststoffprofilen hergestellt. Er wird auf den vorhandenen Aufsetzkranz aufgesetzt, die neue Dachbahn wird am Sanierungsaufsetzkranz hochgeführt und mit dem Sicherheitsrahmen überdeckt.

Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (RWG) werden in ESSMANN Sanierungsaufsetzkränze eingebaut und direkt auf vorhandene, noch intakte Aufsetzkränze, auch Fremdfabrikate, aufgesetzt. Die Auslösung der RWG erfolgt temperaturabhängig bei 70°C / 90°C automatisch oder mittels Handauslösung über Notauslösestationen. Standardmäßig werden die RWG einer natürlichen Rauchabzugsanlage (NRA) über eine in der Notauslösestation integrierte CO2-Flasche ausgelöst. Die Verbindung zwischen RWG und Notauslösestation erfolgt über eine Stahl- oder Kupferrohrleitung.

Entspricht den europäischen Richtlinien nach DIN EN 12101-2.

 

Liefergrössen

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ESSMANN RWG Typ F6 für Lichtbänder
bestehen aus einer in den Eckpunkten verschweißten Aluminium-Rahmenkonstruktion, in die eine gleichstarke Polycarbonatplatte - wie im Bereich des übrigen Lichtbandes - eingelegt wird. Die Klappengröße bezieht sich auf das Raster von 1,06 m und hat ein Längenmaß von 1,00 bzw. 2,00 m. Die Klappenbreite ist mit 2,50 m begrenzt.

Die Klappenkonstruktion kann für die Lüftungsfunktion, für den Rauchabzug oder als Kombination aus beiden eingesetzt werden.

Entspricht den europäischen Richtlinien nach DIN EN 12101-2.

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Datenblatt

ESSMANN RWG für Dunkelklappen
In besonderen Einzelfällen, wie beispielsweise bei der Forderung nach erhöhter Wärmedämmung (in Kühlhäusern o.ä.) oder in Räumen in die kein Tageslicht eindringen soll (Kinos o.ä.) können ESSMANN Dunkelklappen eingesetzt werden.

Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (RWG) werden in ESSMANN-Dunkelklappen mit einem mindestens 30 cm hohen Aufsetzkranz eingebaut. Die Auslösung der RWG erfolgt temperaturabhängig bei 70°C / 90°C automatisch oder mittels Handauslösung über Notauslösestationen. Standardmäßig werden die RWG einer natürlichen Rauchabzugsanlage (NRA) über eine in der Notauslösestation integrierte CO2-Flasche ausgelöst. Die Verbindung zwischen RWG und Notauslösestation erfolgt über eine Stahl- oder Kupferrohrleitung.

Entspricht den europäischen Richtlinien nach DIN EN 12101-2.

 

techn. Zeichnung

Datenblatt